Beta-Software

FloSync befindet sich derzeit in der Beta-Phase. Funktionen können sich schnell ändern, während wir Feedback sammeln.

Netzwerk-Sync

Mit Netzwerk-Sync lässt sich die Videowiedergabe über mehrere Computer im selben Netzwerk hinweg synchronisieren. Das ist unverzichtbar bei großen Installationen, bei denen ein einzelner Computer nicht alle benötigten Bildschirme ansteuern kann.

Überblick

Netzwerk-Sync arbeitet nach dem Server-/Client-Modell:

  • Server: Ein Computer fungiert als Master und sendet seine Wiedergabeposition ins Netzwerk
  • Clients: Die übrigen Computer empfangen diese Position und gleichen ihre Wiedergabe entsprechend an

Alle Computer müssen dieselbe Videodatei geladen haben und sich im selben lokalen Netzwerk befinden.

Wann ist Netzwerk-Sync sinnvoll?

Netzwerk-Sync eignet sich für Szenarien, in denen:

  • mehr Bildschirme benötigt werden, als ein einzelner Computer bedienen kann
  • Bildschirme räumlich weit auseinanderliegen (verschiedene Räume, Etagen)
  • Redundanz gewünscht ist (mehrere Computer für höhere Ausfallsicherheit)
  • die Video Wall größer ist, als eine einzelne GPU bewältigen kann

Beispiel-Setups

Einzelhandel

  • Server im Backoffice steuert den Hauptbildschirm am Eingang
  • Client-Computer in den einzelnen Abteilungen bedienen lokale Bildschirme
  • Alle zeigen synchron denselben Werbeinhalt

Veranstaltungsort

  • Server am Technikplatz
  • Clients steuern Bildschirme im gesamten Gebäude
  • Synchrone Wiedergabe von Event-Inhalten

Große Video Wall

  • Mehrere Computer, die jeweils einen Abschnitt der Wand bedienen
  • Ein Server koordiniert das Timing
  • Jeder Computer nutzt die Global-Canvas-Erweiterung, um seine Position festzulegen
  • Das Ergebnis wirkt wie ein einziger nahtloser Bildschirm

Voraussetzungen

Bevor du Netzwerk-Sync einrichtest:

  1. Gleiches Netzwerk: Alle Computer müssen sich im selben lokalen Netzwerk befinden (gleiches Subnetz)
  2. Gleiche Videodatei: Jeder Computer benötigt eine identische Kopie des Videos (Clients können Inhalte direkt vom Server importieren)
  3. Netzwerk-Ports: UDP-Port 9201 muss verfügbar sein (FloSync-Standard)
  4. Firewall: FloSync muss auf allen Computern durch die Firewall zugelassen sein

Den Server einrichten

Der Server ist der „Master", an dem sich alle anderen Computer ausrichten.

Schritt 1: Video laden

  1. Öffne FloSync auf dem Computer, der als Server dienen soll
  2. Ziehe deine Videodatei per Drag-and-Drop auf eine Bildschirm-Kachel
  3. Optional: Nutze die Timeline, um die gewünschte Startposition anzufahren

Schritt 2: Übertragung starten

  1. Klicke auf das Server-Symbol (Turm-Icon) in der oberen Leiste
  2. Das Symbol wird grün – der Server-Modus ist aktiv
  3. FloSync sendet ab sofort seine Position ins Netzwerk
  4. In der Statusleiste unten erscheint „Server"

Server-Verhalten

Sobald der Server-Modus aktiv ist:

  • FloSync sendet seine Wiedergabeposition an alle verbundenen Clients
  • Play-, Pause- und Seek-Befehle werden an alle Clients weitergeleitet
  • Der Server-Computer steuert die Wiedergabe sämtlicher verbundener Clients

Controller-Modus (nur als Server verfügbar)

Im Server-Modus steht dir der Controller-Modus zur Verfügung – eine spezielle Option von „Live starten", mit der du die Bildschirme der Clients steuerst, ohne auf deinem eigenen Computer Vollbildfenster zu öffnen.

Was er bewirkt:

  • Sendet Befehle an die Netzwerk-Clients, genau wie das reguläre „Live starten"
  • Inhalte werden in den Vorschaufeldern des Composers dargestellt, nicht im Vollbild
  • Alle Wiedergabesteuerungen bleiben aktiv (Play, Pause, Scrub, Szenen-Navigation)
  • Die Statusleiste zeigt „Live (Controller)" mit orangefarbener Kennzeichnung

Typische Einsatzgebiete:

  • Steuerung einer Video Wall vom Laptop in der Regie
  • Verwaltung von Messebildschirmen, während der eigene Bildschirm frei bleibt
  • Testen des Netzwerk-Sync, ohne lokal in den Vollbildmodus zu wechseln
  • Live-Shows, bei denen die Regie die Inhalte sehen und steuern muss

So aktivierst du ihn:

  1. Starte den Server-Modus (grünes Turm-Symbol)
  2. Lade deine Inhalte
  3. Klicke auf das Dropdown Live starten
  4. Wähle Live starten (Controller)

Die verbundenen Clients gehen ganz normal mit Vollbildfenstern live, während dein Server-Computer in der Composer-Ansicht bleibt.

Weitere Details findest du unter Live starten – Controller-Modus.

Clients einrichten

Clients erkennen den Server automatisch und verbinden sich selbstständig.

Schritt 1: Dasselbe Video laden

  1. Öffne FloSync auf jedem Client-Computer
  2. Lade dieselbe Videodatei, die auf dem Server liegt, per Drag-and-Drop auf eine Bildschirm-Kachel
  3. Der Dateiname muss nicht übereinstimmen – entscheidend ist, dass der Inhalt identisch ist

Tipp: Du kannst diesen Schritt überspringen, indem du beim Verbinden die Checkboxen unter Import beim Verbinden aktivierst. FloSync kopiert dann automatisch die Szenen und Mediendateien des Servers auf deinen Computer.

Wichtig: Alle Clients müssen dasselbe Video geladen haben. Stimmt die Videolänge nicht überein, funktioniert die Synchronisierung nicht korrekt.

Schritt 2: Mit dem Server verbinden

  1. Klicke auf das Client-Symbol (WLAN-Icon) in der oberen Leiste
  2. FloSync beginnt, im Netzwerk nach Servern zu suchen
  3. Ein Dialog zeigt die gefundenen Server an

Schritt 3: Server auswählen

  1. Klicke den gewünschten Server an
  2. FloSync stellt die Verbindung her und beginnt mit der Synchronisierung
  3. Das Client-Symbol wird blau – die Verbindung steht
  4. In der Statusleiste erscheint „Connected to [Servername]"

Import beim Verbinden

Der Server-Auswahldialog enthält optionale Import-Checkboxen, mit denen du die Konfiguration des Servers direkt beim Verbinden übernehmen kannst:

  • Globale Leinwand – Übernimmt das Canvas-Layout des Servers, damit deine Bildschirme dazu passen
  • Szenen – Importiert die Szenenliste des Servers einschließlich Display-Modi und Zeitplanung
  • Inhalte – Lädt die Mediendateien des Servers herunter (aktiviert automatisch auch „Szenen")

Das ist der schnellste Weg, einen neuen Client einzurichten: Alle drei Häkchen setzen, einen Zielordner für die Dateien wählen – und der Client ist in einem Schritt vollständig konfiguriert.

Client-Verhalten

Sobald die Verbindung steht:

  • Der Client folgt der Wiedergabeposition des Servers
  • Play- und Pause-Befehle des Servers werden übernommen
  • Der Client erkennt Drift und korrigiert automatisch
  • Lokale Wiedergabesteuerungen bleiben funktionsfähig, werden aber vom Server übersteuert

Vom Server importieren

Als verbundener Client kannst du Konfiguration und Inhalte des Servers jederzeit importieren – nicht nur beim erstmaligen Verbinden.

Import-Menü

Klicke auf das Symbol des verbundenen Servers in der oberen Leiste, um das Import-Menü zu öffnen:

  • Globale Leinwand importieren – Kopiert das Canvas-Layout des Servers auf deinen Computer
  • Szenen importieren – Kopiert die Szenenliste einschließlich Display-Modi und Zeitplanung
  • Inhalte importieren – Lädt die Mediendateien aller Szenen vom Server herunter
  • Alles importieren – Führt alle oben genannten Schritte auf einmal aus

Inhalte für eine einzelne Szene importieren

Rechtsklicke eine Szene im Zeitplan-Panel und wähle Inhalte vom Server importieren, um nur die Dateien dieser einen Szene herunterzuladen. Alternativ kannst du auch eine Bildschirm-Kachel oder den Hintergrundbereich rechtsklicken.

So funktioniert der Inhalts-Import

  1. FloSync prüft, welche Dateien auf dem Server geladen sind
  2. Du wählst einen Zielordner auf deinem Computer
  3. Falls Dateien bereits vorhanden sind, kannst du sie überschreiben oder überspringen
  4. Ein Fortschrittsdialog zeigt den Download-Status mit Dateianzahl, Fortschrittsbalken und Restzeit
  5. Der Vorgang lässt sich jederzeit abbrechen

Hinweis: Lokale HTML-Dateien können nicht über das Netzwerk übertragen werden und werden beim Import übersprungen.

Netzwerk-Sync im Einsatz

Sobald Netzwerk-Sync läuft:

Wiedergabe starten

  1. Drücke Play auf dem Server-Computer
  2. Alle verbundenen Clients starten die Wiedergabe
  3. Die Wiedergabe bleibt synchron

Pausieren

  1. Drücke Pause auf dem Server-Computer
  2. Alle Clients pausieren an derselben Position

Springen

  1. Scrubbe die Timeline auf dem Server-Computer
  2. Alle Clients springen zur entsprechenden Stelle

Preview-Scrub-Sync

Solange du noch einrichtest und nicht live bist, aktualisiert das Scrubben der Timeline auf dem Server automatisch die Vorschau auf allen verbundenen Clients. So lässt sich vor dem Live-Gang prüfen, ob Inhalte und Positionierung auf allen Computern korrekt aussehen.

Steuerung am Client

Clients können die Wiedergabe auch lokal steuern, allerdings:

  • Play/Pause wirkt nur vorübergehend auf den betreffenden Client
  • FloSync gleicht den Client automatisch wieder mit dem Server ab
  • Für optimale Ergebnisse sollte die Wiedergabe ausschließlich am Server gesteuert werden

Persistenz und automatische Wiederverbindung

FloSync merkt sich die Netzwerk-Sync-Konfiguration und stellt sie beim nächsten Start automatisch wieder her.

Server-Persistenz

Wenn FloSync beim Beenden als Server läuft:

  • Startet es beim nächsten Mal automatisch wieder im Server-Modus
  • Kein manuelles Eingreifen nötig
  • Das Server-Symbol (Turm) ist sofort grün

Auto-Reconnect für Clients

Wenn FloSync beim Beenden als Client verbunden ist:

  • Sucht es beim nächsten Start automatisch nach dem zuletzt verbundenen Server
  • Das Client-Symbol (WLAN) wird während der Suche orange
  • Die Statusleiste zeigt „Searching for [Servername]..."
  • Sobald der Server gefunden wird, stellt FloSync die Verbindung automatisch wieder her

Umgang mit Serverausfällen

Wenn der Server stoppt, beendet wird oder nicht mehr erreichbar ist, während ein Client verbunden ist:

  • Der Client erkennt die Trennung automatisch
  • Das Client-Symbol wechselt zu orange (Suchmodus)
  • FloSync sucht im Hintergrund weiter nach dem Server
  • Sobald der Server wieder verfügbar ist, wird die Verbindung automatisch wiederhergestellt

Das ist hilfreich bei:

  • Server-Neustarts wegen Konfigurationsänderungen
  • Kurzzeitigen Netzwerkunterbrechungen
  • App-Abstürzen des Servers, die schnell behoben werden

Manuelle Server-Auswahl

Wenn das Client-Symbol orange leuchtet (Suche läuft), kannst du darauf klicken, um:

  • Stop Searching – Den Client-Modus vollständig beenden
  • Keep Waiting – Den Dialog schließen und im Hintergrund weitersuchen
  • Einen anderen Server wählen – Falls weitere Server sichtbar sind, einen davon anklicken

Intervall-Modus mit Netzwerk-Sync

Im Intervall-Modus folgen die Clients automatisch den Szenenwechseln des Servers.

So funktioniert es

  1. Der Server steuert die Szenen – Er bestimmt, welche Intervall-Szene gerade aktiv ist
  2. Clients folgen – Wechselt der Server die Szene (per Timer oder Tastatur), übernehmen die Clients den Wechsel
  3. Tastatur-Sync – Pfeiltasten oder Zifferntasten auf dem Server lösen bei allen Clients denselben Szenenwechsel aus

Einrichtung

  1. Richte denselben Intervall-Zeitplan auf Server und Clients ein – oder importiere die Szenen vom Server
  2. Lade in jede Szene die passenden Inhalte – oder importiere die Inhalte vom Server
  3. Aktiviere den Server-Modus auf dem Master-Computer
  4. Verbinde die Clients mit dem Server
  5. Gehe zuerst auf dem Server live, dann auf den Clients

Hinweise

  • Nur Videoinhalte werden zwischen den Computern synchronisiert; Bilder und Webseiten laufen unabhängig
  • Cue-Szenen (manuelle Weiterschaltung) funktionieren mit Netzwerk-Sync – ein Tastendruck auf dem Server schaltet alle Computer weiter
  • Szeneninhalte müssen auf Server und Clients übereinstimmen, damit die Synchronisierung korrekt funktioniert

So funktioniert die Synchronisierung

FloSync hält alle Computer automatisch im Gleichtakt. Driftet ein Client vom Server ab, korrigiert er sich unmerklich.

Sync-Toleranz

In den Einstellungen findest du Einstellungen zur Netzwerk-Sync-Toleranz, mit denen sich das Verhalten an deine Umgebung anpassen lässt. In den meisten Setups sorgen bereits die Standardwerte dafür, dass die Wiedergabe visuell synchron bleibt.

Video Walls mit mehreren Computern

Für Video Walls, die sich über mehrere Computer erstrecken, kombinierst du Netzwerk-Sync mit der Global-Canvas-Erweiterung und dem Modus Übergreifend.

So funktioniert es

  1. Der Server gibt die Position vor – Ein Computer fungiert als Master
  2. Alle Computer synchronisieren die Wiedergabe – Clients folgen der Timeline des Servers
  3. Jeder Computer zeigt seinen Ausschnitt – Die Global-Canvas-Erweiterung legt fest, welchen Bereich jeder Computer darstellt

Ablauf der Einrichtung

  1. Auf allen Computern: Dieselbe Videodatei laden
  2. Auf allen Computern: Bildschirmmodus auf Übergreifend stellen
  3. Auf allen Computern: Die Global-Canvas-Erweiterung für die jeweilige Position in der Wand konfigurieren
  4. Auf dem Server: Das Server-Symbol (Turm) anklicken – es wird grün
  5. Auf den Clients: Das Client-Symbol (WLAN) anklicken und mit dem Server verbinden – es wird blau
  6. Auf allen Computern: Live starten klicken

Beispiel: Video Wall mit 3 Computern

Für eine 3x2-Wand (drei Computer nebeneinander, je zwei übereinander angeordnete 1920x1080-Bildschirme):

+-------------------+-------------------+-------------------+
| Left PC Screen 1  | Middle PC Screen 1| Right PC Screen 1 |
+-------------------+-------------------+-------------------+
| Left PC Screen 2  | Middle PC Screen 2| Right PC Screen 2 |
+-------------------+-------------------+-------------------+

Global Canvas: 5760 × 2160 Pixel

Canvas-Extension-Einstellungen:

Computer Rolle Erweiterung (L, O, R, U) Zeigt
Linker PC Server 0, 0, 3840, 0 Linkes Drittel
Mittlerer PC Client 1920, 0, 1920, 0 Mittleres Drittel
Rechter PC Client 3840, 0, 0, 0 Rechtes Drittel

Visuelle Vorschau

Nutze die Global-Canvas-Vorschau (Lupen-Icon), um dein Setup zu visualisieren:

  • Dunkle Bereiche zeigen an, wo die Bildschirme anderer Computer liegen
  • Rasterlinien erleichtern die Ausrichtung an Bildschirmgrenzen
  • Ziehe deine lokalen Bildschirme, um ihre Position anzupassen
  • Halte Shift gedrückt, um frei (ohne Einrasten) zu positionieren

Bewährte Vorgehensweisen

  1. Vor dem Event testen: Das komplette Setup immer vorab durchspielen
  2. Kabelverbindung bei kritischen Installationen: Kabelgebundene Verbindungen sind in der Regel stabiler als WLAN
  3. Videodateien exakt abgleichen: Auf jedem Computer dieselbe Quelldatei verwenden
  4. Server zuerst starten: Immer erst den Server starten, dann die Clients
  5. Sync-Log im Auge behalten: Im Log-Panel lassen sich Sync-Probleme frühzeitig erkennen
  6. Backup-Plan bereithalten: Bei kritischen Installationen Ersatz-Equipment vorhalten
  7. Erst verbinden, dann live gehen: Die Netzwerkverbindung muss stehen, bevor du live gehst
  8. Canvas-Erweiterung zuerst konfigurieren: Bei Video Walls mit mehreren Computern erst die Global-Canvas-Erweiterung einrichten, dann live gehen

Fehlerbehebung

Server wird nicht gefunden

Symptome: Clients zeigen den Server nicht im Suchdialog an

Lösungen:

  1. Sicherstellen, dass beide Computer im selben Netzwerk bzw. Subnetz sind
  2. Prüfen, ob der Server tatsächlich läuft (Statusleiste zeigt „Server")
  3. Firewalls testweise deaktivieren
  4. Überprüfen, ob UDP-Port 9201 nicht blockiert ist

Sync driftet mit der Zeit

Symptome: Clients fallen allmählich hinter den Server zurück oder laufen vor

Lösungen:

  1. Netzwerkqualität prüfen (Paketverluste führen zu verpassten Sync-Updates)
  2. Sync-Toleranz in den Einstellungen anpassen
  3. Sicherstellen, dass die Videodateien wirklich identisch sind (unterschiedliche Kodierungen können Timing-Abweichungen verursachen)
  4. CPU-Auslastung prüfen – überlastete Systeme können die Synchronisierung nicht zuverlässig halten

Ruckelnde Wiedergabe

Symptome: Das Video ruckelt oder springt häufig

Lösungen:

  1. Sync-Toleranz in den Einstellungen erhöhen
  2. Netzwerkauslastung prüfen
  3. Sicherstellen, dass die Hardware die Video-Dekodierung bewältigt
  4. Kabelverbindung statt WLAN verwenden

Verbindungsabbrüche

Symptome: Der Client trennt sich immer wieder vom Server

Lösungen:

  1. Netzwerkstabilität prüfen
  2. Sicherstellen, dass der Server noch läuft
  3. IP-Adresskonflikte ausschließen
  4. Bei großen Installationen die Qualität von Switch und Router überprüfen

Firewall-Konfiguration

FloSync verwendet UDP-Port 9201 für Netzwerk-Sync. So gibst du ihn in der Firewall frei:

macOS: FloSync fragt beim ersten Einsatz nach der Berechtigung. Falls die Verbindung blockiert wird: Systemeinstellungen > Datenschutz & Sicherheit > Firewall > Options > FloSync erlauben

Windows:

  1. Windows Defender Firewall öffnen
  2. Auf „Allow an app through firewall" klicken
  3. FloSync hinzufügen und für private Netzwerke aktivieren